Hüttenwandern ALUC

Hüt­ten­wan­de­rung Alp­stein­mas­siv / Churfirsten

Hüttenwanderung Alpsteinmassiv / Churfirsten Die Hüttenwanderung Appenzeller Land zu Fälensee – Säntis – Walensee Auf der Hüttenwanderung Appenzeller Land zwischen Bodensee und Walensee bietet sich eine fast unglaubliche Umgebung. Die traumhaft schön (Gasthaus Bollenwees, Alpe …

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Die Hüt­ten­wan­de­rung Appen­zel­ler Land zu Fälen­see – Sän­tis – Walensee

Auf der Hüt­ten­wan­de­rung Appen­zel­ler Land zwi­schen Boden­see und Walen­see bie­tet sich eine fast unglaub­li­che Umge­bung. Die traum­haft schön (Gast­haus Bol­len­wees, Alpe Sell­amatt) bzw. spek­ta­ku­lär gele­ge­nen Hüt­ten (Gast­haus Tier­wis) begeis­tern uns in die­sen 6 Tagen eben­so, wie die zum Teil bereits hoch­al­pin wir­ken­de Land­schaft. Die Aus­bli­cke rei­chen vom Boden­see, über den Walen­see und die All­gäu­er Alpen hin zu den schnee­be­deck­ten Glar­ner Alpen (Tödi 3.614 m). Schrof­fe Fels­wän­de wech­seln sich ab mit kla­ren Berg­seen und blu­men­rei­chen Wie­sen. Wun­der­schön liegt der Fälen­see gera­de­zu fjord­ar­tig in die­ser Land­schaft direkt am Alpen­nord­rand. Auf der Hüt­ten­wan­de­rung Appen­zel­ler Land umrun­den wir an 2 Tagen inkl. einer Schiff­fahrt auf dem Walen­see die bekann­ten Chur­firs­ten. Wer die Gegend mit uns ent­deckt hat, wird sich nach­her wun­dern, war­um er oder sie noch nie etwas davon gehört hat bzw. noch nie da war.

Schö­ne Gast­hö­fe, tol­le Gip­fel und mit etwas Glück ein Rudel Stein­bö­cke: das bie­tet die Hüt­ten­wan­de­rung Appen­zel­ler Land

Für wen eig­net sich die­se Tour?

Bei die­sem geführ­ten Hüt­ten-Trek­king erle­ben wir den Kon­trast zwi­schen dem fjord­ar­ti­gen Fälensee
und den schrof­fen Gip­feln. Gewal­tig ragen die Chur­firs­ten
über dem Walen­see auf, wel­chen wir mit dem Schiff
über­que­ren. In der Fer­ne leuch­ten die schnee­be­deck­ten 3.000er in den Ost- und die 4.000er
in den Westalpen.

Dei­ne Vorteile

Dei­ne Vor­tei­le mit Wil­de Alpentouren

  • Nur 6 — 10 Teil­neh­mer — nicht 12 oder gar 16
  • Über­nach­tung meist in Berg­gast­hö­fen nicht in Hütten
  • 3 Gän­ge Menüs
  • Güns­tig Wan­dern in der Schweiz
  • Schiff­fahrt auf dem Walensee
  • Sehr gut mit Bahn und Bus erreichbar
  • Gut­schein bei Anrei­se mit der Bahn

Leis­tun­gen Hüt­ten­wan­de­rung Appen­zel­ler Land

  • Geprüf­te Bergwanderführer
  • 1 x Über­nach­tung im Hotel im Dop­pel- oder Mehrbettzimmer*
  • 1 x Über­nach­tung auf einer Hüt­te im Mehrbettzimmer
  • 3 x Über­nach­tung im Berg­gast­hof im Mehrbettzimmer:
  • Berg­gast­haus Bol­len­wees, Berg­gast­haus Tier­wis, Berg­gast­haus Sell­amatt

  • Halb­pen­si­on wäh­rend der Tour
  • Alle aus­ge­schrie­be­nen Trans­fers (Berg­bah­nen etc.), sowie Schiff­fahrt wäh­rend der Tour
  • Gut­schein in Höhe von € 40,00 bei Anrei­se mit der Bahn für Dei­ne nächs­te Tour mit uns — sie­he AGB
  • *Die Unter­brin­gung erfolgt bei Ein­zel­bu­chung evtl. im hal­ben Doppelzimmer

Nicht ent­hal­te­ne Leistungen
  • Trink­gel­der für z.B. Bus­fah­rer, Bergwanderführer
  • Ein­kehr und Geträn­ke etc. (ca. CHF 25,00 — 40,00 / Tag)
  • Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung oder Bergsportversicherung

Schwie­rig­keit

Schwie­rig­keits­be­wer­tung die­ser Tour

Wich­ti­ge Anmer­kun­gen der Hüt­ten­wan­de­rung Appen­zel­ler Land

Bei unse­rer Hüt­ten­wan­de­rung Appen­zel­ler Land, inklu­si­ve einer Umrun­dung der Chur­firs­ten, sind täg­lich bis zu 1.500 Höhen­me­ter zu über­win­den. Daher ist eine gute Kon­di­ti­on abso­lut erfor­der­lich. Es gibt es kei­ne oder kaum absturz­ge­fähr­de­te und aus­ge­setz­te Abschnit­te. Seil­ver­si­cher­te, ver­block­te und sehr stei­le Abschnit­te sind von kur­zer Dau­er. Luf­tig ist der Über­gang über den Hin­ter­rugg. Es sind bis Ach­tung: Für die ers­te Über­nach­tung müs­sen wir Brot für das Früh­stück mit hinauftragen. 

Was bedeu­ten seil­ver­si­chert, aus­ge­setzt, ver­blockt etc? Hier fin­dest Du eine aus­führ­li­che Beschrei­bung von Weg und Gelände. 

Geplan­ter Ablauf der Wan­de­rung Appen­zel­ler Land

Tag 1 — Wild­haus — Flür­ent­o­bel — Zwinglipasshütte
Ab dem Park­platz geht es hoch in das wun­der­schö­ne Gebiet des Alp­stein­mas­sivs, durch den Flür­ent­o­bel hin­auf über die Chrei­alp. Kurz dahin­ter kön­nen wir schon die schön gele­ge­ne Zwing­li­pass­hüt­te (1.999 m) sehen. Um den Alt­mann her­um lebt eine gro­ße Stein­bock­ko­lo­nie. Da Stein­bö­cke sehr orts­treu sind, ist die Chan­ce groß, dass wir in den nächs­ten Tagen wel­che zu Gesicht bekom­men. Die Hüt­te selbst hat erst 2017 einen Anbau mit neu­en Lagern erhal­ten und bie­tet seit­dem aus­rei­chend Platz.
3 h — 900 m rauf / 50 m run­ter — 5 km

Tag 2 — Zwing­li­pass­hüt­te — Saxer Lücke — Fälensee
Über den Zwing­li­pass und Chreisal­pfirst (2.126 m) geht es den Kamm­weg wei­ter durch die Saxer Lücke und in einem bewuss­ten Bogen über den Stau­bern hin­un­ter zum Fälen­see. Vom Grat aus wan­dert unser Blick bis ins All­gäu und den Boden­see. Im Hin­ter­grund sehen wir die Ber­ni­na­grup­pe (Piz Ber­ni­na 4.049 m) und am Tages­ziel — dem Berg­gast­haus Bol­len­wees (1.471 m) — beein­druckt der fjord­ar­tig dalie­gen­de Fälen­see mit sei­nen Steil­wän­den. Wir genie­ßen die Aus­sicht auf der Ter­ras­se, viel­leicht mit einem typi­schen Schwei­zer Rösti.
5 h — 500 m rauf / 1.050 m run­ter — 12 km

Tag 3 — Fälen­see — Sän­tis — Tierwis
Der Fälen­see hat uns ges­tern in sei­nen Bann gezo­gen. Heu­te ver­las­sen wir ihn in Rich­tung Nor­den und stei­gen über den Wid­de­ral­p­sat­tel vor­bei zur Meg­li­salp — mehr als ein frü­her Kaf­fee ist hier nicht drin. Bestän­dig wan­dern wir berg­auf zum Sän­tis (2.502 m). Die­sen Gip­fel kön­nen wir von vie­len Gip­feln im All­gäu aus sehen und jetzt ist auch klar war­um — er ist mit Abstand der höchs­te Berg der Umge­bung. Wir ver­wei­len ent­spre­chend, bevor es zum spek­ta­ku­lär gele­ge­nen Berg­gast­haus Tier­wis (2.085 m) geht. Mit etwas Glück kom­men hier die Stein­bö­cke abends direkt zum Gasthaus.
5,5 h — 1.450 m rauf / 450 m run­ter — 10 km

Tag 4 — Tier­wis — Thur — Alpe Sellamatt
Heu­te ver­las­sen wir das Alp­stein­mas­siv. Es geht hin­un­ter nach Unter­was­ser. Ab Thur­wis schlen­dern wir immer wie­der neben der Thur ent­lang, bis wir schließ­lich nach einem kur­zen 10-minü­ti­gen Umweg die zwei­stu­fi­gen Thur­was­ser­fäl­le sehen. Die Thur beglei­tet uns noch wei­ter bis Alt Sankt Johann. Von dort fah­ren wir mit der Bahn zur Alpe Sell­amatt, in der wir übernachten.
4 h — 50 m rauf / 1.200 m run­ter — 12 km

Tag 5 — Alpe Sell­amatt — Hin­ter­rugg — Walensee
Ab der Alpe wan­dern wir hin­auf zum höchs­ten der sie­ben Chur­firs­ten — dem Hin­ter­rugg (2.306 m). Beim Tief­blick zum Walen­see kann einem schon mal der Atem sto­cken. Auf dem Weg dort­hin geht es am Chamm­säss­li und der Alp Tschin­gla (Ein­kehr­mög­lich­keit) vor­bei nach Walen­stadt­berg. Von dort fah­ren wir mit dem Bus ein kur­zes Stück zum See. Anschlie­ßend neh­men wir heu­te das Schiff zu unse­rem Ziel in Weesen — dem denk­mal­ge­schütz­ten Hotel Fly­hof, direkt am See gelegen.
5,5 h — 1.050 m rauf / 1.450 m run­ter — 10 km

Tag 6 — Walen­see — Vor­der Höhi — Stein
Der Bus bringt uns nach Amden. Dort neh­men wir den Ses­sel­lift hin­auf und lau­fen von der Berg­sta­ti­on auf einem schö­nen Wan­der­weg, vor­bei am Alp­beiz­li Furgglen, Rich­tung Vor­der Höhi. Hier oben genie­ßen wir den Blick zurück, bevor wir durch lich­ten Wald zwi­schen Vor­der Gog­gei­en und Mit­tag­berg hin­un­ter nach Stein gelan­gen. Dort las­sen wir uns mit dem Post­bus bis Wild­haus fah­ren und kom­men nach wei­te­ren 15 min zurück zu unse­ren Fahr­zeu­gen. Indi­vi­du­el­le Heimreise. 
4,5 h — 300 m rauf / 750 m run­ter — 12 km

Bil­der © Wil­de Alpen­tou­ren, Tog­gen­burg Tou­ris­mus, Berg­gast­haus Sell­amatt, Schweiz Tourismus

Häu­fig gestell­te Fra­gen zu unse­ren Hüt­ten­tou­ren im Appen­zel­ler Land

Im Rah­men unse­rer Hüt­ten­tou­ren kom­men immer wie­der ähn­li­che Fra­gen auf. Die wich­tigs­ten beant­wor­ten wir mög­lichst indi­vi­du­ell an die­ser Stel­le. Soll­te Dei­ne Fra­ge nicht beant­wor­tet wer­den, ruf uns ein­fach an oder schreib uns eine Mail mit Dei­nen Fra­gen zur gewünsch­ten Tour.

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen bestehen für die Teilnahme?

Du soll­test gesund und fit sein, sowie über eine gewis­se Tritt­si­cher­heit und Schwin­del­frei­heit ver­fü­gen. All­ge­mei­ne Infor­ma­ti­on zu unse­ren Anfor­de­run­gen.

Wel­che Schu­he brau­che ich für die­se Tour?

Grund­sätz­lich sind knö­chel­ho­he Schu­he der Kate­go­rie B/C am bes­ten geeig­net. Der pas­sen­de Wanderschuh.

Was pas­siert bei schlech­tem Wetter?

Die meis­ten Wege sind auch bei schlech­tem Wet­ter (z.B. Regen ohne Sturm) noch gut begeh­bar. Im Extrem­fall wäre eine alter­na­ti­ve Weg­füh­rung oder ein Ab- bzw. Unter­bre­chen oder eine Umfah­rung mit dem Bus täg­lich möglich.

Gibt es eine spe­zi­el­le Ausrüstungsliste?

Nein, es gilt unse­re all­ge­mei­ne Aus­rüs­tungs­lis­te.

Soll­te ich Schwei­zer Fran­ken mitführen?

Ein­deu­tig ja. Oft kannst Du nur bar zah­len. Raus­ge­ge­ben wird immer, auch wenn Du in Euro zahlst in Schwei­zer Fran­ken. In der Lan­des­wäh­rung zu zah­len führt zu einem ange­neh­me­ren Miteinander.

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