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Mera­ner Höhen­weg — Wan­der­ge­nuss pur

Meraner Höhenweg - Wandergenuss pur Erlebe die alpine Vielfalt Südtirols Erlebe den Meraner Höhenweg in seiner ganzen Vielfalt und tauche ein in die atemberaubende Bergwelt Südtirols. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1985 gilt er als …

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Erle­be die alpi­ne Viel­falt Südtirols

Erle­be den Mera­ner Höhen­weg in sei­ner gan­zen Viel­falt und tau­che ein in die atem­be­rau­ben­de Berg­welt Süd­ti­rols. Seit sei­ner Eröff­nung im Jahr 1985 gilt er als einer der schöns­ten Rund­wan­der­we­ge im Alpen­raum – und das völ­lig zurecht. Unse­re Rou­te führt uns quer durch das beein­dru­cken­de Texel­ge­bir­ge: auf aus­sichts­rei­chen Höhen­we­gen, durch male­ri­sche Alpen­tä­ler und über uri­ge Berg­bau­ern­hö­fe. Wir wan­dern durch stil­le Wäl­der und hoch­al­pi­nes Gelän­de, genie­ßen wei­te Pan­ora­men und las­sen uns in gemüt­li­chen Almen, tra­di­tio­nel­len Hüt­ten und kom­for­ta­blen Hotels ver­wöh­nen. Die­se Rei­se ver­eint das Bes­te aus Berg- und Tal­wan­de­rung – inten­si­ve Natur­er­leb­nis­se inmit­ten der Alpen, ver­bun­den mit wohl­tu­en­dem Kom­fort und ech­ter Süd­ti­ro­ler Gastfreundschaft.

Sechs Wan­der­ta­ge auf einem Aus­ichts­bal­kon ober­halb von Meran

Für wen eig­net sich die­se Tour?

Der Mera­ner Höhen­weg mit Gepäck­trans­port ist ide­al für alle, die hoch­al­pi­ne Aus­bli­cke mögen, es jedoch selbst ger­ne etwas gemüt­li­cher ange­hen las­sen. Wir genie­ßen tag­täg­lich die Süd­ti­ro­ler Küche, das Pan­ora­ma zum fast 4.000 m hohen Ort­ler und auch den Weit­blick zum Rosen­gar­ten in die Dolomiten.

Dei­ne Vorteile

Dei­ne Vor­tei­le mit Wil­de Alpentouren

  • Nur 8 — 10 Teil­neh­mer — nicht 12 oder gar 16
  • Über­nach­tung in kom­for­ta­blen Hotels, Berg­gast­hö­fen undHütten
  • Oft spek­ta­ku­lä­re Lage der Unterkünfte
  • 3 — Gän­ge Menüs
  • Gepäck­trans­port von Unter­kunft zu Unterkunft
  • Traum­haf­te Aus­bli­cke zur ver­glet­scher­ten Umge­bung und in die Dolomiten
  • Beque­me Anrei­se mit der Bahn möglich
  • Gut­schein bei Anrei­se mit der Bahn
Leis­tun­gen
  • Geprüf­te Bergwanderführer
  • 2 x Über­nach­tung im Hotel im Dop­pel- oder Mehr­bett­zim­mer: Hotel Kol­ping Meran
  • 4 x Über­nach­tung im Gast­hof / Berg­gast­hof im Dop­pel- oder Mehr­bett­zim­mer: Ober­hoch­mu­th­hof, Eis­hof, Berg­gast­haus Gig­gel­berg, Gast­hof Schnalsburg
  • 1 x Über­nach­tung auf der Stet­ti­ner Hüt­te im Mehrbettzimmer
  • Halb­pen­si­on wäh­rend der Tour
  • Alle aus­ge­schrie­be­nen Trans­fers wäh­rend der Tour
  • Gepäck­trans­port von Unter­kunft zu Unter­kunft — aus­ge­nom­men ist die Stet­ti­ner Hütte
  • Gut­schein in Höhe von € 50,00 bei Anrei­se mit der Bahn — sie­he AGB
Nicht ent­hal­te­ne Leistungen
  • Trink­gel­der für z.B. Bus­fah­rer, Bergwanderführer
  • Ein­kehr und Geträn­ke (ca. € 20,00 — 30,00 / Tag)
  • Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung oder Bergsportversicherung

Schwie­rig­keit

Schwie­rig­keits­be­wer­tung die­ser Tour

Wich­ti­ge Anmerkungen

Der Mera­ner Höhen­weg ist ein rela­tiv ein­fach zu erwan­dern­der Weg mit traum­haf­ten Aus­sich­ten. Er führt durch fast alle Vega­ti­ons­zo­nen Süd­ti­rols und weißt daher auch gro­ße Höhen­un­ter­schie­de von täg­lich bis zu 1.000 m auf, die nicht zu unter­schät­zen sind. Absturz­ge­fähr­de­te Abschnit­te sind nicht zu erwar­ten. Aus­ge­setz­te und seil­ver­si­cher­te Stel­len sind, falls vor­han­den, nur kurz. Eine gute Kon­di­ti­on und Tritt­si­cher­heit sind Voraussetzung.

Was bedeu­ten seil­ver­si­chert, aus­ge­setzt etc?& Hier fin­dest Du eine aus­führ­li­che Beschrei­bung von Weg und Gelände.

Geplan­ter Ablauf der Tour

Tag 1 — Will­kom­men über den Dächern von Meran — Oberhochmuthof
Indi­vi­du­el­le Anrei­se nach Meran und gemein­sa­mes Tref­fen um 15:00 Uhr am Bahn­hof. Von hier bringt uns ein Bus nach Dorf Tirol, bevor wir mit der Seil­bahn hoch zum Ober­hoch­mu­th­hof schwe­ben. Auf 1.400 Metern eröff­net sich uns ein traum­haf­ter Blick über das gesam­te Etsch­tal. Ein klei­ner Spa­zier­gang führt uns zu ers­ten Pan­ora­ma­punk­ten, wo wir einen Vor­ge­schmack auf die kom­men­den Tage bekom­men. Anschlie­ßend genie­ßen wir in gesel­li­ger Run­de typi­sche Süd­ti­ro­ler Haus­manns­kost – herz­haft, regio­nal und ein­fach köst­lich. Der per­fek­te Auf­takt für unse­re gemein­sa­me Wanderwoche!
Klei­ner Spa­zier­gang ober­halb von Meran

 

Tag 2 Almen­zau­ber — Ober­hoch­mu­th­hof — Berg­gast­haus Giggelberg
Nach einer ers­ten Nacht in luf­ti­ger Höhe und einem stär­ken­dem Früh­stück bre­chen wir auf zu unse­rer ers­ten gro­ßen Etap­pe am Mera­ner Höhen­weg. Über den abwechs­lungs­rei­chen Hans-Frie­den-Weg wan­dern wir zur Lei­ter­alm und wei­ter zum neu erbau­ten Hoch­gang­haus (1.839 m). Vor­bei an der Tab­lan­der Alm führt uns der Weg hin­ein in die fas­zi­nie­ren­de Berg­welt – immer beglei­tet von herr­li­chen Aus­bli­cken ins Tal. Unter­wegs laden Almen und Hüt­ten zu wohl­ver­dien­ten Pau­sen ein, bei denen wir die Süd­ti­ro­ler Gast­freund­schaft genie­ßen kön­nen. Am Nach­mit­tag errei­chen wir unser heu­ti­ges Ziel, das tra­di­ti­ons­rei­che Berg­gast­haus Gig­gel­berg (1.565 m), wo wir in gemüt­li­cher Atmo­sphä­re ein­keh­ren und den Wan­der­tag aus­klin­gen lassen.
6 h — 950 m / 750 m run­ter — 13 km 

 

Tag 3 — Gig­gel­berg — Katha­ri­n­a­berg inkl. Panoramzauber
Die heu­ti­ge Etap­pe führt uns in Rich­tung Katha­ri­n­a­berg. Unser Weg ver­läuft durch dich­te, moos­grü­ne Wäl­der, über blü­hen­de Alm­wie­sen und spek­ta­ku­lär durch die berühm­te 1.000-Stufen-Schlucht – ein Erleb­nis, das jeden Schritt lohnt. Immer wie­der hal­ten wir inne, um die gran­dio­sen Aus­bli­cke zu genie­ßen: über das Etsch­tal, hin­ein ins Schnal­s­tal und hin­auf zu den eis­ge­krön­ten Flan­ken des Mon­te Ceve­da­le. Unter­wegs laden gemüt­li­che Almen und Hüt­ten zu einer wohl­ver­dien­ten Rast ein. Am Ende eines ein­drucks­vol­len Wan­der­ta­ges errei­chen wir das char­man­te Dorf Katha­ri­n­a­berg, wo wir im Gast­hof Schnals­burg ent­span­nen und den Tag in gemüt­li­cher Atmo­sphä­re aus­klin­gen lassen.
6 h — 750 m rauf / 1.100 run­ter — 11 km 

 

Tag 4 — Katha­ri­n­a­berg — Eis­hof mit Gourmetgenuss
Wir star­ten ent­spannt in den Tag auf dem Mera­ner Höhen­weg wei­ter hin­ein ins beein­dru­cken­de Pfos­sen­tal. Die Land­schaft wird zuneh­mend alpi­ner: stei­le­re Hän­ge, kla­re Berg­bä­che und majes­tä­ti­sche Gip­fel beglei­ten uns auf unse­rem Weg. Gegen Mit­tag errei­chen wir Vor­der­ka­ser, wo wir im Gast­hof Jäger­rast eine ver­dien­te Pau­se ein­le­gen und neue Ener­gie tan­ken. Frisch gestärkt geht es wei­ter bis in den Tal­schluss zum Eis­hof – einer his­to­ri­schen Hüt­te, die mit ihrer Gour­met­kü­che begeis­tert. Das Abend­essen hier wird zu einem ganz beson­de­ren Erleb­nis für alle Sin­ne und krönt einen ein­drucks­vol­len Wan­der­tag in den Süd­ti­ro­ler Alpen.
4 h — 350 m rauf / 750 m run­ter — 9 km

 

Tag 5 — Eis­hof — Eis­jöchl — Stet­ti­ner Hütte
Heu­te erwar­tet uns die Königs­etap­pe unse­rer Wan­de­rung, zumin­dest was die Höhe betrifft. Im hin­te­ren Pfos­sen­tal erhe­ben sich die Gip­fel der Texel­grup­pe majes­tä­tisch, und Schritt für Schritt kom­men wir ihnen näher. Der Weg steigt gleich­mä­ßig an und führt uns zum Eis­jöchl auf 2.895 m – dem höchs­ten Punkt unse­rer Rei­se. Von hier ist es nur noch ein kur­zer Abschnitt bis zur Stet­ti­ner Hüt­te (2.875 m), wo wir die Nacht in atem­be­rau­ben­der Höhen­la­ge ver­brin­gen. Wer noch Ener­gie hat und die alpi­ne Welt inten­si­ver erle­ben möch­te, kann am Nach­mit­tag den namen­lo­sen Haus­berg erklim­men – und darf sich über einen wei­te­ren 3.000er Gip­fel auf sei­ner Wan­der­bi­lanz freuen.
4 h — 800 m rauf / 750 m run­ter — 13 km

 

Tag 6 — Set­ti­ner Hüt­te — Pfelders
Nach einer Hüt­ten­nacht und mit etwas Glück einem spek­ta­ku­lä­ren Son­nen­auf­gang genie­ßen wir noch ein­mal die gran­dio­se Aus­sicht auf die umlie­gen­den Gip­fel. Bei guten Bedin­gun­gen steht eine klei­ne Wan­de­rung zur Schaf­schnei­de (2.791 m) auf dem Pro­gramm – ein letz­tes Gip­fel­er­leb­nis, bevor wir den Abstieg ins Pas­sei­er­tal begin­nen. Über Ser­pen­ti­nen führt uns der Weg vor­bei an der idyl­li­schen Lazins­er Alm, wo wir eine gemüt­li­che Rast mit einem frisch gebrüh­ten Espres­so ein­le­gen. Danach geht es ent­spannt wei­ter bis nach Pfel­ders, wo uns ein kom­for­ta­bles Hotel erwar­tet. Hier kön­nen wir den Tag gemüt­lich aus­klin­gen las­sen und nach der Hüt­ten­über­nach­tung wie­der etwas mehr Kom­fort genießen. 
4 h — 1.200 m run­ter — 10 km

 

Tag 7 — Pfel­ders — Hoch­muth — Meran
Die letz­te Etap­pe ver­langt uns noch ein­mal Aus­dau­er ab – doch die Beloh­nung ist unver­gess­lich. Ent­ge­gen dem Ori­gi­nal­weg wäh­len wir die „Abkür­zung“ über die Spron­ser Seen zurück nach Meran. Wir stei­gen durch das Pfel­de­rer Tal hin­auf, bis wir das Spron­ser­joch auf 2.590 m errei­chen – der höchs­te Punkt die­ses Tages. Vor­bei an den glit­zern­den Spron­ser Seen wan­dern wir wei­ter, bevor uns die Ober­ka­ser­alm zu einer wohl­ver­dien­ten Rast und zur Auf­fül­lung der Ener­gie­spei­cher ein­lädt. An der Berg­sta­ti­on der Hoch­mut­bahn schließt sich der Kreis unse­rer Wan­de­rung. Noch ein­mal genie­ßen wir den atem­be­rau­ben­den Aus­blick, bevor wir mit der Bahn zurück nach Meran schwe­ben. Beim letz­ten gemein­sa­men Abend­essen las­sen wir die unver­gess­li­chen Ein­drü­cke und Erleb­nis­se auf dem Mera­ner Höhen­weg Revue passieren. 
4 h — 350 m rauf / 750 m run­ter — 9 km

 

Tag 8 — Rund­wan­de­rung zum Stolzenberg
Wir genie­ßen unser letz­tes gemein­sa­mes Früh­stück und tre­ten dann die indi­vi­du­el­le Heim­rei­se an.

Bil­der © Wil­de Alpentouren

Häu­fig gestell­te Fra­gen zu unse­rer Tour auf dem Mera­ner Höhenweg

Im Rah­men unse­rer Kom­fort­tou­ren kom­men immer wie­der ähn­li­che Fra­gen auf. Die wich­tigs­ten beant­wor­ten wir mög­lichst indi­vi­du­ell an die­ser Stel­le. Soll­te Dei­ne Fra­ge nicht beant­wor­tet wer­den, ruf uns ein­fach an oder schreib uns eine Mail mit Dei­nen Fra­gen zu der gewünsch­ten Tour.

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen bestehen für die Teilnahme?

Es ist ins­ge­samt einer der leich­te­ren Tou­ren in unse­rem Pro­gramm, den­noch sind Gesund­heit, eine gewis­se Fit­ness, Tritt­si­cher­heit und Schwin­del­frei­heit Vor­aus­set­zung für die­se Vari­an­te. All­ge­mei­ne Infor­ma­ti­on zu unse­ren Anfor­de­run­gen.

Wel­che Schu­he brau­che ich für die­se Tour?

Auch bei die­ser rela­tiv leich­ten Tour eig­nen sich Schu­he der Kate­go­rie B/C, die über den Knöch­le ragen, am bes­ten. Mehr dazu hier: Der pas­sen­de Wanderschuh.

Was pas­siert bei schlech­tem Wetter?

Eine alter­na­ti­ve Weg­füh­rung, ein Ab- bzw. Unter­bre­chen oder eine Umfah­rung mit dem Bus ist täg­lich pro­blem­los mög­lich. Auf­grund der Weg­be­schaf­fen­heit ist hier eine alter­na­ti­ve Rou­ten­wahl, ein Abbruch oder eine Umfah­rung mit dem Bus nur in abso­lu­ten Extrem­fäl­len erforderlich

Gibt es eine spe­zi­el­le Ausrüstungsliste?

Nein, es gilt unse­re all­ge­mei­ne Aus­rüs­tungs­lis­te. Wir über­nach­ten aus­schließ­lich in Gast­hö­fen und Hotels und benö­ti­gen daher kei­nen Hüt­ten­schlaf­sack, Hüt­ten­schu­he etc.

Wilde Alpentouren

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