Touren ohne Guide AVi

Hüt­ten­wan­de­rung vom All­gäu ins Vinsch­gau ohne Berg­füh­rer, die ein­sa­me & unbe­kann­te Alpenüberquerung

Hüttenwanderung vom Allgäu ins Vinschgau ohne Bergführer, die einsame & unbekannte Alpenüberquerung Unsere Alpenüberquerung "Allgäu - Vinschgau - individuell" bringt Dich von Oberstdorf duch das schweizer Engadin auf auf aussichtsreichen Pfaden bis in die nördlichste Provinz …

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Unse­re Alpen­über­que­rung “All­gäu — Vinsch­gau — indi­vi­du­ell” bringt Dich von Oberst­dorf duch das schwei­zer Enga­din auf auf aus­sichts­rei­chen Pfa­den bis in die nörd­lichs­te Pro­vinz Ital­i­nes: ins deutsch­spra­chi­ge Südtirol 

Die indi­vi­dul­le Hüt­ten­tour vom All­gäu ins Vinsch­gau steht, was die Men­schen­men­ge angeht ganz im Schat­ten des E5. Land­schaft­lich ist eine jedoch eine super Vari­an­te. Das “Ori­gi­nal” also der E5 ist nie all­zu weit weg. Aber was solls. Hier hast du vie­le eher Dei­ne Ruhe. Die Weg­füh­rung ist in Sum­me ange­neh­mer, da die Abstie­ge nicht so lang sind. Den Reiz macht auch der Unter­schied mit der Über­nach­tung im Hotel im Schwei­zer Unter­enga­din aus, auf Wunsch erhältst du dort viel­leich Capuns oder Pizo­kels (was ist das denn). Du hast die Chan­ce auf einen über 3.000 m hohen Gip­fel und kannst alles allein ent­schei­den. Ledig­lich die Unter­kunft musst Du recht­zei­tig errei­chen. Du wan­derst durch traum­haft schö­ne und zum Teil abso­lut ein­sa­me Täler, erlebst gigan­ti­sche Aus­bli­cke. Gestar­tet wie so oft bei einer Alpen­über­que­rung in Oberst­dorf. Aber es wusselt schon in der ers­ten Nacht nicht so wie auf dem E5. So geht´s wei­ter. Immer etwas abseits vom Main­stream. Und am letz­ten Tag erwar­tet Dich das Vinsch­gau mit sei­nen über 300 Son­nen­ta­gen im Jahr. 

Unse­re indi­vi­du­el­le Alpen­über­que­rung führt Dich auf­grund der unge­wöhn­li­chen Weg­füh­rung teil­wei­se durch das in tei­len ein­sa­me Unterengadin.

Für wen eig­net sich die­se Tour?

Die Hüt­ten­wan­de­rung führt Dich von Ein­öds­bach, dem süd­lichs­ten, dau­er­haf­ten bewohn­ten Punkt Deutsch­lands durch Tirol und Grau­bün­den bis nach Süd­ti­rol. Die Wahr­schein­lich­keit unter­wegs mehr Tie­re als Men­schen zu sehen ist an eini­gen Tagen durch­aus gege­ben. Die wun­der­schön gele­ge­nen Hüt­ten wer­den Dich eben­so begeis­tern, wie die gewal­ti­ge Uina­schlucht . Es erwar­tet Dich ein ech­tes High­light in unse­rem Pro­gramm und kurz vorm Ziel, dann noch die erst 2026 wie­der­eröff­ne­te Sesvennahütte

Dei­ne Vorteile

Dei­ne Vor­tei­le mit Wil­de Alpentouren

  • Nur 1 — 7 Teilnehmer 
  • Mög­lich­keit des Daten­aus­tauschs mit ande­ren Teil­neh­mern vor Beginn der Tour (Daten­schutz bleibt gewahrt)
  • Über­nach­tung in kom­for­ta­blen Hotels, im Hos­tel und Hüt­ten
  • Kom­plet­te Orga­ni­sa­ti­on der Tour
  • Ruhi­ger als auf dem E5
  • 3 Gän­ge Menüs
  • Beque­me Anrei­se mit der Bahn möglich
  • Gut­schein bei Anrei­se mit der Bahn
  • optio­na­le Ver­län­ge­rung im Vinschgau
  • Not­fall­num­mer
Leis­tun­gen
Nicht ent­hal­te­ne Leistungen
  • Trink­gel­der
  • Ein­kehr und Geträn­ke etc. (ca. € 20,00 — 30,00 / Tag)
  • Alle Trans­fers inkl. Berg­bahn — Kos­ten je nach Anzahl der Teilnehmer
  • Rück­fahrt nach Oberst­dorf ca. € 50,00
  • Park­ge­büh­ren
  • Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung oder Bergsportversicherung

Schwie­rig­keit

Schwie­rig­keits­be­wer­tung die­ser Tour

Wich­ti­ge Anmerkungen

Die­se indi­vi­du­el­le Alpen­über­que­rung von Oberst­dorf ins Vinsch­gau ver­läuft über­wie­gend auf tech­nisch eher ein­fa­chen, jedoch alpi­nen und kon­di­tio­nell for­dern­den Wegen. Gera­de im Enga­din kann es auch mal sehr ein­sam sein. Eine sehr gute Ori­en­tie­rung und alpi­ne Erfah­rung soll­te vor­han­den sein. Täg­lich sind bis zu ca. 1.000 Höhen­me­ter zu über­win­den. Absturz­ge­fähr­de­te Abschnit­te sind nicht zu erwar­ten. Kur­ze Stel­len sind aus­ge­setzt und seil­ver­si­chert. Der Auf­stieg zum Piz Davo Lais ist optio­nal. Hier erwar­tet Dich weg­lo­ses, ver­block­tes Gelände. 

Was bedeu­ten seil­ver­si­chert, aus­ge­setzt, ver­blockt etc? Hier fin­dest Du eine aus­führ­li­che Beschrei­bung von Weg und Gelände.

Bei der 7‑tägigen Vari­an­te fällt die Ses­ven­nahüt­te weg. Die Rück­fahrt fin­det dann kom­plett mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln statt. Bei der 8‑tägigen Tour fin­det die Rück­fahrt von uns orga­ni­siert statt.

Tour ohne Guide

Ter­mi­ne ab 15.06.2027 möglich

.jev_​evdt_​ohne_​guide {mar­gin-bot­tom: 15px;} Trag im Fol­gen­den (über den Ein­kaufs­korb) ein­fach Dei­nen Wunsch­ter­min ein. Wäh­le den rich­ti­gen Preis (Vor­la­ge des DAV Aus­weis ist beim güns­ti­ge­ren Preis nötig).
Nach Prü­fung des Ter­mins erhältst Du eine Buchungs­be­stä­ti­gung oder einen alter­na­ti­ven Terminvorschlag.

Geplan­ter Ablauf der Tour

Tag 1 — Birg­s­au — Ein­öds­bach — Rap­pen­see­hüt­te
Du star­test Dei­ne Tour in Oberst­dorf und fährst zunächst mit dem Bus nach Birg­s­au. Süd­li­cher wohnt in Deutsch­land nie­mand dau­er­haft. Über die Ter­ras­se vom Gast­hof gelangst Du auf den Weg der Dich heu­te nach oben führt. All­gäu­er Steil­grasber­ge umge­ben Dich schon nach kur­zer Zeit. Vor­bei der an der Peter­s­al­pe und Enzian­hüt­te erreichst Du auf 2.091 m die wun­der­schön, hoch über dem gleich­na­mi­gen See gele­ge­ne Rap­pen­see­hüt­te. Wenn Du abends noch Lust hast, begib Dich bei Son­nen­un­ter­gang vor die Tür — eine gran­dio­se Stim­mung war­tet auf Dich. 
4 h — 1.000 m rauf — 6 km

Tag 2 — Rap­pen­see­hüt­te — Lech­lei­ten — Kaisersjochhaus
Vor­bei am Rap­pen­see geht es zunächst recht gemüt­lich Rich­tung Mut­zent­o­bel. Bis dahin kann Dir im Früh­som­mer das eine oder ande­re Schnee­feld im Weg sein. Der Mut­zent­o­bel selbst ist mit Sei­len gesi­chert. Es folgt ein kur­zer Anstieg und dann geht es fast ohne Höhen­un­ter­schie­de ober­halb des Schänz­le­sees bis zum Salz­bü­chel­joch. Durch ein paar Stal­lun­gen hin­durch führt Dich der Weg wei­ter bis Du unten in Lech­lei­ten an der Kapel­le St. Wen­de­lin wie­der in der Zivi­li­sa­ti­on ankommst. Zu Ein­kehr lädt Dich das um die Ecke gele­ge­ne Holz­gau­er Haus ein. Falls Dir das zu früh ist, läuft­st Du noch ein Stück nach unten und nimmst den Bus, der Dich inkl. Umstieg bis nach Kai­sers bringt. Dort beginnt der gemäch­li­che Auf­stieg durch das Kai­ser­tal bis zur Alpe Kai­sers. Nach dem Über­schrei­ten der Brü­cke geht es durch lich­ten Wald auf einem Pfad deut­lich stei­ler auf­wär­tes. Nach ca. 300 Höhen­me­ter bis Du raus aus dem Gebüsch und wan­derst gemüt­lich zum 2.310 m hoch lie­gen­den Kaiserjochhaus. 
5,5 h — 900 m rauf / 700 m run­ter — 12 km
 

Tag 3 — Kai­ser­joch­haus — Mal­fon­al­pe — Edmund-Graf-Hütte
Der heu­ti­ge Abstieg ist oft etwas rut­schig, aber nicht all­zu steil. Dafür erwar­tet Dich kein Geröll. Im Juli ist es hier häu­fig knall­bunt, wenn die Berg­wie­sen blü­hen. An der Ness­ler­alm könn­test Du ein­keh­ren — zu früh? Dann wan­derst Du wei­ter nach Vadie­sen, von wo aus Dich ein pri­va­ter Trans­fer zur Mal­fon­al­pe bringt. Hier beginnt nun der Auf­stieg zur Edmund-Graf-Hüt­te auf 2.375 m. Ca. 600 Höhen­me­ter war­ten nun auf Dich. Spä­tes­tens der Gedan­ke führt viel­leicht dazu, dass Du unten auf der Alp noch eine Stär­kung zu Dir nimmst. Bis oben gibt es näm­lich nichts mehr. Gewal­ti­ge Aus­bli­cke erwar­ten Dich hier oben im Verwall. 
5,5 h — 650 m rauf / 1.050 m run­ter — 7,5 km
 

Tag 4 — Edmund-Graf-Hüt­te — Schmalz­gru­ben­schar­te — Hei­del­ber­ger Hütte
Wenn Du mutig bist, kannst noch vor der Schmalz­gru­ben­schar­te (2.694 m) in den gleich­na­mi­gen See sprin­gen. Falls nicht, läufst Du nach der Schar­te zunächst auf dem Kie­ler Weg wei­ter hin­un­ter zur 2026 neu eröff­ne­ten Dia­sbahn, mit der Du nach Kappl hin­un­ter­schwebst. Die Kabi­nen der Bahn fuh­ren zuvor auf der Bun­des­gar­ten­schau — ech­te Wie­der­ver­wer­tung sozu­sa­gen. Ein Trans­fer bringt Dich zu Boden­al­pe (Ein­kehr) oder noch wei­ter zur Gam­pen­alp (kei­ne Ein­kehr mög­lich). Ab hier ver­läuft der Weg mit nur mäs­si­ger Stei­gung aber traum­haf­ter Umge­bung bis Hei­del­ber­ger Hüt­te (2.264 m). Kurz vor dem Ziel über­schrei­test Du die Gren­ze zur Schweiz. Der Kli­ma­wan­del hat sich hier 2023 recht ein­drück­lich gezeigt. Es hat einen mäch­ti­gen Berg­sturz gege­ben — seit­dem ist das Flucht­horn 19 m niedriger. 
6,5 h — 850 m rauf / 900 m run­ter — 14 km
 

Tag 5 — Hei­del­ber­ger Hüt­te — Piz Davo Lais 3.027 m — Scuol
Heu­te wird´s wohl recht ein­sam hin­auf zum Fuor­cla Davo Dieu (2.806 m). Und es wird es wild. Ver­block­tes Gelän­de war­tet auf Dich. Falls Du Lust hast, bezwingst Du noch den 3.027 Meter Piz Davo Lais. Men­schen sucht man hier meist ver­ge­bens. Noch eher begeg­nen Dir Stein­bö­cke. Von oben hast Du einen gran­dio­sen Rund­um­bick. Du kannst zurück­schau­en bis nach Bay­ern, aber auch in die Dolo­mi­ten. Du siehst den Ort­ler mit sei­nen 3.905 m und vie­le ande­re 3.000er. Was für ein Anblick. Der Abstieg ins Val Laver bringt Dich in eine ein­sa­me Welt. Die Wege sind nicht immer gut erkenn­bar. Aber das macht den Reiz die­ses Tages aus. Nach dem ein­sa­men Val Laver über­querst Du mit dem Fuor­cla Cham­patsch auf 2.730 m einen wei­te­ren Pass. Die­ser ver­langt Dir deut­lich weni­ger ab, als der Fuor­cla Davo Dieu. Jetzt geht´s zur Berg­sta­ti­on Mot­ta Nal­uns und hin­un­ter nach Scoul. Die Rhä­ti­sche Bahn Dich nach Ardez von wo aus Du in 10 Min­un­ten Dein heu­ti­ges Ziel erreichst. 
7,5 h — 950 m rauf / 1.050 m run­ter — 15 km (ohne Gip­fel sind es ca. 1,25 Std und 200 hm weniger)
 

Tag 6 — Sur En — Uina­schlucht — Sesvennahütte 
Das Taxi bringt Dich bis zur Uina Dado­ra oder Uina Dada­int (was mög­lich ist, ent­schei­det der Win­ter zuvor). Ab der Uina Dada­int wird es kurz roma­tisch, idyl­lisch bevor Du in nur weni­gen Minu­ten die Uina­schlucht erreichst, die aus rein tou­ris­ti­schen Zwe­cken gebaut wur­de. Dabei ging es ledig­lich dar­um das Enga­din mit dem Schli­nig­tal zu ver­bin­den. Die Schlucht selbst ist spek­ta­ku­lär. Der Weg hin­durch rela­tiv flach und unsch­wie­rig. Bei Moun­tain­bi­kern ist die Stre­cke sehr beliebt. Aber kei­ne Ban­ge, die müs­sen schie­ben. Wenn Du aus der Schlucht raus­kommst, wird es schlag­ar­tig wie­der grün und nach kur­zer Zeit über­querst Du die Gren­ze nach Süd­tti­rol. Über den Schling­pass (2.307 m) geht es danach in nur ca. 30 min wei­ter zur Ses­ven­nahüt­te auf 2.254 m.
5 h — 1.150 m rauf / 350 m run­ter — 10 km
 

Tag 7 — Ses­ven­nahüt­te — Schli­nig Mals — Burgeis
Du steigst von der Ses­v­an­nahüt­te an der alten Pforz­hemer Hüt­te hin­auf auf den Pan­ora­ma­weg. Der Name ist Pro­gramm. Der Ort­ler mit sei­ne ver­glet­scher­ten Kup­pe ist zum Grei­fen nah. Die­se Aus­sicht kannst Du in aller Ruhe genie­ßen, bevor es steil nach Schli­nig run­ter geht. Von hier aus nimmst Du den Bus und kannst dir in Ruhe noch das Klos­ter Mari­en­berg oder auch Mals anschau­en. Alter­na­tiv kannst Du auch am Vor­mit­tag noch einen Gip­fel von der Ses­ven­nahüt­te aus bestei­gen. Details dazu erhältst Du im Rah­men der Buchung. Du hast es nun geschafft und kannst stolz auf Dei­ne Alpen­über­que­rung sein.
5,5 h — 150 m rauf / 1.200 m run­ter — 14 km
 

Tag 8 — Rückreise
Nach dem Früh­stück geht es mit dem Bus zurück über den Reschen- und Fern­pass nach Oberst­dorf. Ankunft dort je nach Ver­kehr gegen 13:30 Uhr.

Bil­der © Wil­de Alpen­tou­ren, Horst Kopelent

 

Häu­fig gestell­te Fra­gen zu unse­rer Alpen­über­que­rung “All­gäu Vinsch­gau individuell”

Im Rah­men unse­rer Hüt­ten­tou­ren kom­men immer wie­der ähn­li­che Fra­gen auf. Die wich­tigs­ten beant­wor­ten wir mög­lichst indi­vi­du­ell an die­ser Stel­le. Soll­te Dei­ne Fra­ge nicht beant­wor­tet wer­den, ruf uns ein­fach an oder schreib uns eine Mail mit Dei­nen Fra­gen zur gewünsch­ten Tour.

Wel­che Erfah­rung benö­ti­ge ich für die­se Tour?

Da Du kom­plett eigen­ver­ant­wort­lich unter­wegs bist, soll­test Du über eine für die Tour aus­rei­chen­de alpi­ne Erfah­rung ver­fü­gen. Tritt­si­cher­heit, Schwin­del­frei­heit und ein gutes Ori­en­tie­rungs­ver­mö­gen sind Vor­aus­set­zung für die­se Tour. Der Umgang mit Kar­te und GPX Daten soll­te Dir ver­traut sein.

Wie schau­en die anspruchs­volls­ten Stel­len aus?

Nach jedem Win­ter und Unwet­ter kön­nen sich die Wege ver­än­dern. Im Bereich des Mut­zent­o­bels gibt es nach schnee­rei­chen Win­ter u.u. stei­le Schnee­fel­der, die gequert wer­den müs­sen. Im Tobel selbst kann es rut­schig sein. Beim Über­gang über den Fuor­cla Davo Dieu und beim Auf­stieg zum Piz Davo Lais geht es über ver­block­tes, weg­lo­ses Gelände. 

Wel­che kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen soll­te ich mitbringen?

Du soll­test gesund und über­durch­schnitt­lich fit sein. All­ge­mei­ne Infor­ma­ti­on zu unse­ren Anfor­de­run­gen.

Wel­che Schu­he brau­che ich für die­se Tour?

Auf­grund der Weg­be­schaf­fen­heit sind Schu­he der Kate­go­rie B/C, die über die Knö­chel ragen am bes­ten geeig­net. Mehr dazu hier: Der pas­sen­de Wanderschuh.

Was pas­siert bei schlech­tem Wetter?

Die meis­ten Wege sind auch bei schlech­tem Wet­ter (z.B. Regen ohne Sturm) noch gut begeh­bar. Im Extrem­fall wäre eine alter­na­ti­ve Weg­füh­rung oder ein Ab- bzw. Unter­bre­chen oder eine Umfah­rung mit dem Bus fast täg­lich möglich.

Gibt es eine spe­zi­el­le Ausrüstungsliste?

Nein, es gilt unse­re all­ge­mei­ne Aus­rüs­tungs­lis­te. Zu Beginn der Sai­son sind Stö­cke sinn­voll, da wir wahr­schein­lich meh­re­re Schnee­fel­der que­ren. In begrenz­ter Zahl kön­nen wir die­se zur Ver­fü­gung stellen. 

Routenverlauf

Routenplan: Hüt­ten­wan­de­rung vom All­gäu ins Vinsch­gau ohne Berg­füh­rer, die ein­sa­me & unbe­kann­te Alpenüberquerung
Wilde Alpentouren

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