Alpenüberquerung E5MGmK

E5 Fort­set­zung Meran — Gar­da­see mit Kom­fort und Gepäcktransport

E5 Fortsetzung Meran - Gardasee mit Komfort und Gepäcktransport Reizvoll weiter auf dem E5: Komforttour mit Hotel- und Hüttenübernachtungen Du bist bereits vom Alpennordrand nach Meran gewandert und hast Lust das Ganze mit einer weiteren …

Termine ansehen

Reiz­voll wei­ter auf dem E5: Kom­fort­tour mit Hotel- und Hüttenübernachtungen

Du bist bereits vom Alpen­nord­rand nach Meran gewan­dert und hast Lust das Gan­ze mit einer wei­te­ren Etap­pe am Gar­da­see zu been­den. Dann bist Du hier genau rich­tig. Vom Vinsch­gau aus führt Dich unse­re Alpen­über­que­rung direkt zum Gar­da­see. Der zwei­te Abschnitt unse­rer E5 Vari­an­te star­tet in Naturns nur weni­ge Kilo­me­ter von Meran ent­fernt. Dabei erle­ben wir den Natio­nal­park Stilfs­er Joch, einer der ältes­ten Natio­nal­parks Ita­li­ens. Tür­kis­blaue Seen und beein­dru­cken­de Was­ser­fäl­le zie­ren die Land­schaft. Die­se wird von den Fel­sen der Bren­ta-Dolo­mi­ten (ein Welt-Natur­er­be) abge­löst. Gran­dio­se Fels­na­deln ragen weit in den Him­mel hin­ein. Nach der schrof­fen Land­schaft geht es hin­un­ter nach Mol­veno am gleich­na­mi­gen See. Die­ser steht den gro­ßen ober­ita­lie­ni­schen Seen an Schön­heit in nichts nach. Am Ende liegt uns der Gar­da­see zu unse­ren Füßen. In der Fer­ne win­ken die Dolo­mi­ten­zin­nen der Bren­ta und auf der ande­ren Sei­te die Firn­gip­fel des Alpen­haupt­kamms zum Abschied. Eine loh­nen­de Kom­fort­tour mit abwechs­lungs­rei­chen Unter­künf­ten und wun­der­ba­ren Ausblicken. 

Zu Fuß nach Süden zum Traum­ziel Gar­da­see wandern

Für wen eig­net sich die­se Tour?

Wer viel­leicht schon eine Kom­fort­tour von Oberst­dorf nach Süd­ti­rol erfolg­reich gemeis­tert hat, ist auf die­ser Fort­set­zung über die Alpen gold­rich­tig. Auch hier erreichst Du Dein Ziel — den Gar­da­see — mit leich­tem Ruck­sack. Es erwar­ten Dich gigan­ti­sche Aus­bli­cke zum Ort­ler-Ceve­da­le Mas­siv (3.905 m), eine atem­be­rau­ben­de Weg­füh­rung durch die Bren­ta, der traum­haf­te Lago di Mol­veno und das typi­scheFlair am Gardasee. 

Dei­ne Vorteile

Dei­ne Vor­tei­le mit Wil­de Alpentouren

  • Nur  7 — 10 Teil­neh­mer — nicht 12 oder gar 16
  • Über­nach­tung in kom­for­ta­blen Hüt­ten / Gasthöfen
  • 3 — 5 Gän­ge Menüs
  • Meist etwas abseits der stark fre­quen­tier­ten Ori­gi­nal­rou­te auf dem E5 
  • Meran ist gut mit der Bahn erreichbar
  • Gut­schein bei Anrei­se mit der Bahn
Leis­tun­gen
  • Geprüf­te Bergwanderführer
  • 5 x Über­nach­tung im Gast­hof / Hotel im Dop­pel- oder Mehrbettzimmer*
  • Ein­zel­zim­mer (nicht garan­tiert!) zuzüg­lich € 210,00 für 5 Nächte 
  • 2 x Über­nach­tung auf Hüt­ten im Mehrbettzimmer:
  • Rifu­gio Dori­go­ni, Rifu­gio Bren­tei

  • Halb­pen­si­on wäh­rend der Tour
  • Alle aus­ge­schrie­be­nen Trans­fers wäh­rend der Tour
  • Gepäck­trans­port von zu den Gast­hö­fen / Hotels
  • Bus­rück­fahrt nach Partschins
  • Gut­schein in Höhe von € 50,00 bei Anrei­se mit der Bahn — sie­he AGB
  • *Die Unter­brin­gung erfolgt bei Ein­zel­bu­chung evtl. im hal­ben Doppelzimmer

Nicht ent­hal­te­ne Leistungen
  • Trink­gel­der für z.B. Bus­fah­rer, Bergwanderführer
  • Ein­kehr und Geträn­ke etc. (ca. € 20,00 — 30,00 / Tag)
  • Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung oder Bergsportversicherung

Schwie­rig­keit

Schwie­rig­keits­be­wer­tung die­ser Tour

Wich­ti­ge Anmerkungen

Die­se Fort­set­zung der Alpen­über­que­rung soll­te für alle, die bereits eine Hüt­ten­tour von Oberst­dorf nach Meran gewan­dert sind, kei­ne Schwie­rig­kei­ten mehr berei­ten. Den­noch möch­ten wir dar­auf hin­wei­sen, dass auch auf die­ser Tour teil­wei­se abso­lu­te Tritt­si­cher­heit und Schwin­del­freit­heit not­wen­dig sind. Gera­de im Auf­stieg zum Sal­lent­joch und in den Bren­ta-Dolo­mi­ten gibt es seil­ver­si­cher­te Abschnit­te und ver­block­tes Gelän­de. Absturz­ge­fähr­de­te Stel­len sind nicht bzw. kaum zu erwar­ten. Aus­ge­setz­te Stel­len fin­den sich jedoch ab und an. Bei den Hüt­ten­zu­stie­gen muss das not­wen­di­ge Gepäck selbst getra­gen werden.

Was bedeu­ten seil­ver­si­chert, aus­ge­setzt, ver­blockt etc? Hier fin­dest Du eine aus­führ­li­che Beschrei­bung von Weg und Gelände.

! Info zu E5MG-2602 > Ver­än­der­ter Tourverlauf:
Tag 6: Wan­de­rung auf den 1.630 m hohen Aus­sichts­berg Mon­te Casa­le und Über­nach­tung in Ten­no in der Casa del­la Bel­lez­za (5 h — 1.000 m rauf / 900 m run­ter — 12 km)
Tag 7: Pan­ora­ma­hö­hen­wan­de­rung auf dem Mon­te Bal­do hoch über dem Gar­da­see / Fahrt mit der Gon­del ab Mal­ce­si­ne. Über­nach­tung in Ten­no (5 h — 750 m rauf / 750 m run­ter — 12 km)

Geplan­ter Ablauf der Tour

Tag 1 — Mera­ner Höhen­weg – 1000-Stufen-Schlucht
Wir tref­fen uns am Klein­kunst­ho­tel in Naturns und fah­ren anschlie­ßend zur Texel-Bahn in Partschins. Hier schwe­ben wir geschwind hin­auf auf 1.544 m. Dort oben star­tet die spek­ta­ku­lä­re Wan­de­rung auf dem Mera­ner Höhen­weg an den Süd­hän­gen der Texel­grup­pe in den Ötz­ta­ler Alpen durch die „1000-Stu­fen-Schlucht“. Der ein­zig­ar­ti­ge Weg führt über den Gig­gel­berg (1.565 m), durch Schluch­ten, an Alpen­gast­hö­fen vor­bei, die zur Ein­kehr ein­la­den und durch das Lahn­bach-Tal mit den 1.000 Stu­fen. In die Schlucht hin­un­ter und wie­der her­aus füh­ren Stu­fen unter­schied­lichs­ter Art: aus Metall, aus Holz, in Stein gehau­en. Wir gehen bis zur Berg­sta­ti­on Unter­stell und gelan­gen von dort hin­un­ter ins Tal. 
4,5 h — 400 m rauf / 650 m run­ter — 11 km
 

Tag 2 — Mar­tell­tal — Dorigonihütte
Mit dem Bus fah­ren wir ins hin­ters­te Eck des Mar­tell­tals. Dort beginnt unse­re Wan­de­rung zunächst durch lich­te, wun­der­ba­re Lär­chen­wäl­der. Nach dem Ende der Baum­gren­ze genie­ßen wir die male­ri­sche Aus­sicht auf den Mar­tel­ler Stau­see mit sei­ner herr­lich tür­ki­sen Far­be. Nach einer Rast an einem der ober­halb gele­ge­nen, glas­kla­ren Berg­seen, wel­che vom Glet­scher gespeist wer­den, stei­gen wir durch Geröll­fel­der zum Sal­lent­joch auf 2.965 m auf. Der Blick ins wei­te Rab­bi-Tal belohnt uns für alle Anstren­gun­gen. Abstieg zur Dori­go­ni­hüt­te (2.437 m), wo wir uns von den herz­li­chen Wirts­leu­ten ver­wöh­nen lassen.
6 h — 950 m rauf / 550 m run­ter — 11 km
 

Tag 3 — Dori­go­ni­hüt­te — Rab­bi-Tal — Madon­na di Campiglio
Für Früh­auf­ste­her gibt es heu­te vor dem Früh­stück den per­fek­ten Son­nen­auf­gang am Lago Sternai. Danach führt uns der Abstieg von der gemüt­li­chen Dori­go­ni­hüt­te tie­fer ins Rab­bi-Tal, eines der ursprüng­lichs­ten Täler des Tren­ti­no. Neben der sich stän­dig ver­än­dern­den Vege­ta­ti­on beein­dru­cken uns die rau­schen­den Was­ser­fäl­le und der Rab­bi-Bach mit sei­nem kla­ren Was­ser. An der Alm Mal­ga Stab­la­so­ne (1.539 m) keh­ren wir ein und las­sen uns bei herr­li­che Aus­sicht die Tren­ti­ner Spe­zia­li­tä­ten schme­cken. Nach einem kur­zen Abstieg gelan­gen wir mit einem Trans­fer nach Madon­na die Cam­piglio, wo wir heu­te den Hotel­kom­fort genießen.
4 h — 1.100 m run­ter — 11 km
 

Tag 4 — Madon­na di Cam­piglio — Pas­so Gros­te — Rifu­gio Maria e Alber­to ai Brentei
Heu­te kom­men wir in die Bren­ta-Dolo­mi­ten mit ihrem ein­zig­ar­ti­gen Fel­sam­bi­en­te. Mit der Seil­bahn geht es hin­auf auf 2.437 m. Schon die­se Fahrt ist ein Erleb­nis. Alter­na­tiv besteht die Mög­lich­keit zum Rifu­gio Stoppa­ni zu lau­fen. Der Auf­stieg von Madon­na Cam­piglio ist abwechs­lungs­reich und eröff­net immer neue Per­spek­ti­ven auf die­se gran­dio­sen Fels­for­ma­tio­nen. Vom Rifu­gio aus wan­dern wir auf einem aus­sichts­rei­chen Pan­ora­ma­weg vor­bei an der Tucket-Hüt­te und errei­chen schließ­lich das Rifu­gio Maria e Alber­to auf 2.182 an. Auf die­ser wun­der­schö­nen, reno­vier­ten Hüt­te genie­ßen wir her­vor­ra­gen­des Essen bei traum­haf­ten Ausblicken. 
4 h — 300 m rauf / 500 m run­ter — 8 km inkl. Auf­stieg zur Hüt­te zusätz­lich 3 h und 1.000 m
 

Tag 5 — Rifu­gio Maria e Alber­to al Bren­tei — Rifu­gio Sel­vata — Molveno
Gut gestärkt stei­gen wir kurz nach Son­nen­auf­gang in das Val Bren­ta Alta hin­ein, immer auf die mar­kan­te Schar­te der­Boc­ca d Bren­ta (2.552 m) zu. Von hier aus genie­ßen wir eine gran­dio­se Aus­sicht auf die umlie­gen­den Gip­fel. Kurz unter­halb des Pas­ses errei­chen wir das Refu­gio Tom­ma­so Pedrot­ti (2.491 m) in expo­nier­ter Lage auf einem Fels­vor­sprung. Nach kur­zer Rast stei­gen wir gemüt­lich zum Refu­gio Sel­vata (1.632 m) ab, einer klei­nen pri­vat geführ­ten Schutz­hüt­te auf einer grü­nen Hoch­ebe­ne. Dort keh­ren wir ein und stär­ken uns für den Rest der heu­ti­gen Etap­pe — dem Abschnitt zum Refu­gio Croz Bren­ta. Ent­we­der über­nach­ten wir direkt in Mol­veno oder wir fah­ren bereits heu­te bis zum Lago Nembia.
6 h — 500 m rauf / 1.400 m run­ter — 12 km
 

Tag 6 — San Loren­zo in Bana­le — Pic­co­lo Dain — Sarche
Wir star­ten am Lago Nem­bia in Rich­tung Ran­zo und genie­ßen dabei immer wie­der einen fan­tas­ti­schen Blick vom Pan­ora­ma­weg in die Schlucht. Die Wucht, mit der sich das Was­ser sei­nen Weg gebahnt hat, ist deut­lich erkenn­bar. Der Wei­ter­weg ins Sarche­tal führt über den Gip­fel des Pic­co­lo Dain (967 m). Die traum­haf­ten Aus­bli­cke von hier oben rei­chen zurück bis zum Nord­rand der Dolo­mi­ten und bis zur 3.342 Meter hohen Mar­mo­la­da. In der Fer­ne sehen wir schon unser Ziel — den Gar­da­see und direkt unter uns war­tet der klei­ne Tob­li­ner See. Nach der gest­ri­gen Über­nach­tung am Mol­veno­see über­nach­ten wir heu­te zwi­schen dem Lago di Tob­li­no und dem Lago di San­ta Massenza. 
6,5 h — 600 m rauf / 1.100 m run­ter — 15 km
 

Tag 7 — Bali­no — Lago Ten­no — Lago di Garda
Nach einem Trans­fer zum Pas­so del Bal­li­no wan­dern wir um den Mon­te Miso­ne her­um zum Rifu­gio San Pie­tro. Beim Ras­ten auf der wun­der­schö­nen Ter­ras­se genie­ßen wir die atem­be­rau­ben­de Aus­sicht auf den rie­si­gen Gar­da­see. Gut gestärkt stei­gen wir ab zum Ten­no­see. Auf dem Weg dahin lohnt sich ein klei­ner Abste­cher in das mit­tel­al­ter­li­che Dorf Cana­le di Ten­no. Es zählt zu den schöns­ten Dör­fern Ita­li­ens. Zum Abschluss unse­rer letz­ten Tour kön­nen wir uns am male­ri­schen sma­ragd­grü­nen Ten­no­see erfri­schen. Der Bus bringt uns an den Gar­da­see. Den Abend las­sen wir mit ita­lie­ni­schen Momen­ten aus­klin­gen und fei­ern unse­re erfolg­rei­che Tour von Meran hierher. 
6 h — 900 m rauf / 1.000 m run­ter — 15 km
 

Tag 8 — Rückreise
Nach dem Früh­stück tre­ten wir die Rück­rei­se nach Naturns / Partschins an. Ankunft dort je nach Ver­kehr gegen 11:30 Uhr.

Bil­der © Wil­de Alpen­tou­ren, Kers­tin Pfeifer

Häu­fig gestell­te Fra­gen zu unse­rer Kom­fort­tour “Meran — Gardasee”

Im Rah­men unse­rer Kom­fort­tou­ren kom­men immer wie­der ähn­li­che Fra­gen auf. Die wich­tigs­ten beant­wor­ten wir mög­lichst indi­vi­du­ell an die­ser Stel­le. Soll­te Dei­ne Fra­ge nicht beant­wor­tet wer­den, ruf uns ein­fach an oder schreib uns eine Mail mit Dei­nen Fra­gen zu der gewünsch­ten Tour.

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen bestehen für die Teilnahme?

Du soll­test gesund und fit sein, sowie über eine gewis­se Tritt­si­cher­heit und Schwin­del­frei­heit ver­fü­gen. All­ge­mei­ne Infor­ma­ti­on zu unse­ren Anfor­de­run­gen.

Wel­che Schu­he brau­che ich für die­se Tour?

Auf­grund der Weg­ei­gen­schaf­ten sind Schu­he der Kate­go­rie B/C, die über die Knö­chel ragen am bes­ten geeig­net. Mehr dazu hier: Der pas­sen­de Wanderschuh.

Was pas­siert bei schlech­tem Wetter?

Die Bestei­gung des Piz Davo Lais erfolgt nur bei tro­cke­ner Wit­te­rung. Die rest­li­chen Wege sind auch bei schlech­tem Wet­ter (z.B. Regen) gut begeh­bar. Eine alter­na­ti­ve Weg­füh­rung oder ein Ab- bzw. Unter­bre­chen wäre täg­lich pro­blem­los möglich. 

Gibt es eine spe­zi­el­le Ausrüstungsliste?

Nein, es gilt unse­re all­ge­mei­ne Aus­rüs­tungs­lis­te. Wir über­nach­ten nur ein­mal auf eine Hüt­te. Dort kannst Du Hüt­ten­schlaf­sack aus­lei­hen. Hüt­ten­schu­he sind meist vor­han­den. Stirn­lam­pe benö­tigst Du nur, wenn Du nachts mal raus­musst. Zu Beginn der Sai­son sind Stö­cke sinn­voll, da wir wahr­schein­lich meh­re­re Schnee­fel­der que­ren. In begrenz­ter Zahl kön­nen wir die­se zur Ver­fü­gung stellen. 

Gibt es Klet­ter­stel­len auf die­ser Alpenüberquerung

Die­se Fra­ge kommt meist bei der Alpen­über­que­rung auf dem E5 auf. Es gibt kei­ne Klet­ter­stel­len, jedoch seil­ver­si­cher­te Pas­sa­gen. Die Sei­le die­nen der Sicher­heit. Je nach­dem wie sicher Du Dich fühlst, kannst Du sie nut­zen oder auch nicht. 

Routenverlauf

Routenplan: E5 Fort­set­zung Meran — Gar­da­see mit Kom­fort und Gepäcktransport
Wilde Alpentouren

Erfahre es zuerst

Neue Touren und Termine direkt in Dein Postfach. Melde Dich für unseren Newsletter an.

Die Anmeldung wird mit dem bestehenden Newsletter-Dienst verbunden, sobald dessen Formularadresse vorliegt.